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“Beschämenderweise ist Österreich hinsichtlich Tabakkontrolle nicht nur das Schlusslicht im gesamten europäischen Raum. In Österreich ist auch der Zigarettenkonsum überdurchschnittlich hoch und das Einstiegsalter bei Jugendlichen besonders niedrig. Als Mediziner kann man dem nicht länger zusehen.”

Hellmut Samonigg
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Wer steckt dahinter?

Eine Initiative der OeGHO

"Rauchen ist gesundheitsschädlich …

… das ist bekannt – und dessen ist sich wohl auch jede Raucherin und jeder Raucher bewusst. Wie schwerwiegend der direkte Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Krebserkrankungen ist, wissen aber viele nicht. Weiters ist sehr vielen Menschen nicht bewusst, wie stark Tabakrauch außerdem für Herz- und Gefäßerkrankungen, chronische Lungenerkrankungen sowie Erkrankungen des Gehirns mitverantwortlich ist. Deshalb muss sich die Situation in Österreich ändern. Und genau dafür setzt sich die OeGHO ein.”

Die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO) …

… ist die Fachgesellschaft der Spezialisten für Krebs- und Bluterkrankungen. Sie zählt derzeit rund 550 Mitglieder, wobei ein Großteil davon Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin mit Additivfach Hämatologie und Internistische Onkologie sind.

weiter zur Website der OeGHO

Unsere Ziele sind …

 

1.

  • … ein umfassender NichtraucherInnenschutz – etwa durch ein Rauchverbot in der Gastronomie

2.

  • ein besserer Jugendschutz – etwa durch Erhöhung der Altersgrenze auf 18 Jahre für Kauf und Konsum von Zigaretten und Tabakwaren

3.

  • … ein besserer RaucherInnenschutz – durch Information und Beratung

4.

  • … die Unterstützung der Betriebe, die von den umfassenden Nichtraucher- und Raucherschutzmaßnahmen betroffen sind.

5.

  • … dass Österreich seinen Rückstand auf internationale Standards aufholt – durch Umsetzung des bereits 2005 unterzeichneten WHO-Rahmenübereinkommens zur Tabakkontrolle

 

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WER TRÄGT DIE INITIATIVE MIT?

Die Trägerorganisationen

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Wer trägt die Initiative mit?

Der ExpertInnenbeirat

Die Initiative wird von Experten getragen, die im jeweiligen Fachbereich die Auswirkungen des Rauchens kennen. Der Expertenbeirat steht für Diskussionen und Informationen bereit.

Univ. Prof. Dr.

Hellmut Samonigg

Krebsspezialist

“Es reicht: Als Krebsspezialist kann ich der Entwicklung in Österreich nicht länger tatenlos zusehen. Wir brauchen endlich europaweit vorbildhafte Nichtraucherschutzmaßnahmen”

Univ.-Prof. Dr.

Franz Weidinger

Kardiologe

“Rauchen ist der stärkste Risikofaktor für Herzinfarkt besonders bei jungen Frauen und Männern. Aufklärung in der Bevölkerung über dieses Faktum ist wichtig, aber ein generelles Rauchverbot in Lokalen und an öffentlichen Plätzen, wie in anderen Ländern schon längst durchgesetzt, wäre die wirkungsvollste Maßnahme, um das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiter zu senken. Es darf nicht sein, daß Österreich hier Schlußlicht in Europa ist.”

Univ.-Prof. Dr.

Reinhold Kerbl

Kinderfacharzt

“Es ist aus unserer Sicht nicht länger tolerabel, dass Kinder nach wie vor in vielen Bereichen ungeschützt dem giftigen Zigarettenrauch ausgesetzt sind, Jugendliche sich an Automaten mit einem Suchtmittel eindecken können, in Lokalen zu Rauchern „erzogen“ werden, und schwangere Kellnerinnen ihre ungeborenen Kinder in Gefahr bringen (müssen) ! Fehl- und Mangelgeburt, Bronchitis und Asthma bei Kindern und zahlreiche andere Erkrankungen sind als Folgen des Passivrauchens wissenschaftlich vielfach und unwiderlegbar bewiesen. Kinder und Jugendliche MÜSSEN davor geschützt werden!”

Univ.-Prof. Dr.

Michael Studnicka


Lungenfacharzt

„Österreich ist beim Schutz von Kindern mit Asthma, Erwachsenen mit Alpha-1-Antitrypsin Mangel oder anderen Lungenkrankheiten  leider europäisches Schlusslicht. Die Mutlosigkeit österreichischer Politiker in dieser Frage  ist unerklärlich und im internationalen Vergleich beschämend.“

Univ.-Prof. Dr.

Manfred Neuberger

Präventivmediziner

“Ich wünsche allen eine friedliche, soziale und saubere Umwelt, den Kranken Genesung, den Rauchern Befreiung von ihrer Abhängigkeit, den Nichtrauchern eine rauchfreie Atemluft und den Politikern ein Ohr für gesundheitsfördernde Ideen und den Mut, sie durchzusetzen.”

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Wer unterstützt die Initiative?

Unterstützende Persönlichkeiten

Dr.

Heinz Fischer

Bundespräsident der Republik Österreich

Als junger Familienvater habe ich mich 1980 für die Kampagne “Ohne Rauch geht’s auch” stark gemacht. Heute unterstütze ich gerne “Don’t Smoke”. Gesundheit ist unser höchstes Gut und wir tragen Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen.

Foto: SIMONIS Wien

Simon & Bianca Bauernhofer mit Kindern Sebastian (5 Jahre) & Julian (3 Jahre)

Naturparkhotel Bauernhofer****

Ich führe gemeinsam mit meiner Familie das Naturparkhotel Bauernhofer****. Wir haben uns entschieden, ein komplett rauchfreies Haus zu sein, und dies mit 18. April 2015 auch erfolgreich umgesetzt! Wenn wir gewusst hätten, dass diese Entscheidung so schnell und gut akzeptiert wird, hätten wir es schon längst gemacht. Bei unseren Hotelgästen war es sowieso kein Problem und selbst unsere vielen Stammgäste und Einheimische begrüßen die Entscheidung, für das Rauchen vor die Türe zu gehen.

 

weiter zur Website des Naturparkhotels Bauernhofer

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Univ. Prof. Dr.

Andreas Obruca & Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Gründer und Leiter des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz

Tagtäglich sehen wir Paare, die sich nichts sehnlicher wünschen als ein Kind. Nichtraucherinnen haben eine 50 % höhere Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft, als Raucherinnen. Zusätzlich haben Raucherinnen ein viel höheres Risiko eine Fehlgeburt oder Eileiterschwangerschaft zu erleiden. Und sie kommen im Durchschnitt um drei Jahre früher in die Wechseljahre!

Trotzdem müssen wir bei unseren Patientinnen häufig intensive Überzeugungsarbeit leisten, dass jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn ist. Denn es ist eine Sucht der wider jeder Logik Folge geleistet wird. Es ist daher unsere Aufgabe als Gesellschaft, das Rauchen zu verbannen!

 

…. weiter zur Website des Kinderwunschzentrums

Gabriele Heinisch-Hosek

Bundesministerium für Bildung und Frauen

Seit 2005 gilt ein generelles Rauchverbot in Schulen, auch die berüchtigten „RaucherInnenkammerl“ sind damit längst Geschichte. Bei den Jugendlichen Raucherinnen und Rauchern belegen wir OECD-weit trotzdem noch den beschämenden ersten Platz. Es ist höchste Zeit für ein modernes Tabakgesetz und ein generelles Rauchverbot in Lokalen. Wir müssen unsere Jugendlichen und alle NichtraucherInnen vor dem blauen Dunst schützen. Jede Initiative, die dazu einen Beitrag leistet, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.


photo by Astrid Knie

Mag.

Franz Steindl

Landeshauptmann-Stv. Burgenland

Als Politiker und Jugendreferent des Burgenlandes brauche ich einen langen Atem, um unsere Jugend gesund und aktiv zu sehen. Auch als begeisterter Trompeter möchte ich genug Luft haben und habe das Rauchen sehr früh wieder eingestellt.

Ich unterstütze die Initiative „Dont Smoke“ sehr gerne und bin überzeugt, die Idee der Prävention und Bewusstseinsbildung wird sich durchsetzen.

Dorothea Schittenhelm

Abgeordnete zum Nationalrat

Ich spreche mich ganz klar für Maßnahmen aus, die den Tabakkonsum eindämmen. Immer mehr Menschen, darunter auch Mädchen und Frauen, greifen zur Zigarette. Es müssen Lösungen und Wege gefunden werden, nicht nur um die Zahl der Raucherinnen und Raucher zu minimieren, sondern auch um Passivraucherinnen und -raucher, im Besonderen Unschuldige wie Kinder und Jugendliche, vor dem schädlichen Qualm zu schützen. Aus meiner Sicht wäre demzufolge ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Lokalen durchaus sinnvoll. Es sollten aber auch Informations- und Aufklärungskampagnen, initiiert durch das Bildungsministerium, an allen Pflichtschulen stattfinden.

Dr.

Daniela Jahn-Kuch

Internistin, Palliativmedizinerin und Schwester von Kurt Kuch

Mein Bruder hat mit 13 Jahren zu rauchen begonnen, ich mit 16. Über mögliche Konsequenzen haben wir nicht nachgedacht, schon gar nicht über tödliche….
Es ist unsere Aufgabe Kinder vor dem Passivrauchen und Jugendliche vor dem aktiven Rauchen besser zu schützen. Das ist der Grund , warum ich die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE mit all ihren Zielen mit aller Kraft unterstützen werde, bis es in Österreich entsprechend gute (Nicht)Raucherschutzbestimmungen gibt.


photo by OeGHO/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Werner Faymann

Bundeskanzler der Republik Österreich

Die Zahlen zu den gesundheitlichen Folgen des Rauchens und Passivrauchens sprechen eine erschreckend deutliche Sprache. Daher unterstütze ich die Initiative “DON’T SMOKE”, die einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung in Österreich leistet.

Alle Vorschläge zur Minimierung von Gesundheitsrisiken und für eine bessere Lebensqualität der Menschen sind es wert, diskutiert zu werden. Ein besonderes Anliegen muss uns dabei der Schutz von Kindern und Jugendlichen sein. Wir müssen daher auf gezielte Aufklärung und Prävention setzen. Generelle Rauchverbote in der Gastronomie sind in den meisten europäischen Ländern bereits eine Selbstverständlichkeit und sie werden auch in Österreich funktionieren.

Das Ziel all dieser Maßnahmen ist den Einsatz wert: Es geht darum, Leben zu retten und unnötiges Leid zu verhindern. Seien wir unseren Kindern ein Vorbild und lassen wir sie in einer Umwelt aufwachsen, die möglichst rauchfrei ist!


photo by Johannes Zinner

Dr.

Ruperta Lichtenecker

Abgeordnete zum Nationalrat - die Grünen

Vor zwei Jahren habe ich eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens getroffen: Ich hab mit dem Rauchen aufgehört

Dr.in

Elisabeth Freismuth

Rektorin Kunst Uni Graz

Der Kunstuniversität Graz (KUG) ist die Gesundheit ihrer Studierenden und MitarbeiterInnen ein großes Anliegen. Daher sind alle Gebäude der KUG selbstverständlich rauchfrei.
Wir unterstützen die Initiative dontsmoke.at und sind überzeugt, dass sie zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich des NichtraucherInnenschutzes in Österreich beitragen wird.


photo by Christian Jungwirth

Dr.

Hans Jörg Schelling

Finanzminister

„DON ́T SMOKE“ ist ein wertvoller Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und ein wichtiges Zeichen für eine rauchfreie Zukunft. Daher unterstütze ich diese großartige Initiative, denn sie setzt auf verständlich vermittelte Prävention und Aufklärung.

Dr.

Reinhold Mitterlehner

Vizekanzler und Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Ein umfassender Nichtraucherschutz erfordert nicht nur klare gesetzliche Regelungen für rauchfreie Lokale, sondern auch mehr Prävention und Bewusstseinsbildung. Genau dafür leistet die Initiative „DON’T SMOKE” einen wesentlichen Beitrag, den ich gerne unterstütze.


photo by Hans Ringhofer

Heinz Kammerer

Gründer Wein & Co.

Ich betreibe 7 Bars und Restaurants (WEIN & CO) und bin von Anfang an der Meinung, dass das aktuelle Gesetz ein haarsträubender Unfug ist! Leider war es uns nicht möglich genügend Gäste und Kunden davon zu überzeugen, dass, abgesehen von den offensichtlichen gesundheitlichen Vorteilen eines generellen Rauchverbotes in öffentlichen, geschlossenen Räumen, also in der gesamten Gastronomie, der Genuss guter Weine durch das aktive, aber auch das passive Rauchen stark eingeschränkt bzw unmöglich gemacht wird. Als wir vor einigen Jahren alle unsere Lokale zu Nichtraucherlokalen machten, mussten wir 20% Umsatzverlust hinnehmen, was auf die Dauer nicht verkraftbar war. Da man immer noch in rund 5.000 kleinen Lokalen in Österreich rauchen konnte, gingen die Raucher (und absurderweise auch deren nicht rauchenden BelgeiterInnen) in derartige Raucherhöhlen, die, meist schlecht entlüftet, Gäste und vor allem Mitarbeiter dieser Lokale gesundheitlich in große Gefahr brachten und bringen. Daher ist, so wie in allen anderen kultivierten Ländern der Welt, nur ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen sinnvoll. Die sogenannte “Österreichische Lösung”, die in erster Linie auf dem Mist der Wirtschaftskammer gewachsen ist und von dieser mit dem Ziel der Stimmenabsicherung bei irgendwelchen Kammerwahlen gegen die damals schon schwächelnde Regierung Gusenbauer durchgeboxt wurde, ist das genaue Gegenteil einer sinnvollen Lösung: Die Gesundheit wird mehr gefährdet als vorher und die professionelle Gastronomie hatte teilweise enorme Inventionen vorzunehmen um nicht auf der Strecke zu bleiben. Diese Kosten werden jetzt wohl verloren sein, obwohl der tüchtige Vizekanzler auch dafür praktikable Lösungen in Aussicht gestellt hat. Wie man überhaupt den Vorstoß Mitterlehners in Richtung generelles Rauchverbot in der Gastronomie nicht hoch genug einschätzen kann: Er ist meines Wissens der erste Politiker überhaupt, der einräumt einen Fehler gemacht zu haben, immerhin war und ist er ja mit der Wirtschaftskammer sehr verbunden.

Das gibt Hoffnung!

FBM Dr.

Sophie Karmasin

Bundesministerin für Familie und Jugend

Ich finde es bedenklich, dass Österreich die höchste Raucherquote unter Jugendlichen aller OECD Staaten aufweist, hier muss man eindeutig vermehrt auf aktive Prävention und Aufklärung setzen, das möchte ich auch mit den zuständigen Landesjugendräten besprechen. Ich habe selber als junge Erwachsene begonnen zu rauchen, habe dann allerdings vor der Geburt meiner Kinder wieder aufgehört. Mir war es wichtig, meinen Kindern ein rauchfreies Zuhause zu geben. Viele Eltern unterschätzen die gesundheitlichen Schäden die Kindern durch Passivrauch zugefügt werden und ein sorgloser Umgang mit Zigaretten, ebenso wie mit jedem anderen Suchtmittel, vermittelt negatives Vorbildverhalten.


photo by ChristianJungwirth.com

Dr.

Beate Palfrader

Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur

Ich war selbst viele Jahre Raucherin und weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, mit dem Rauchen wieder aufzuhören. Nach einer ganz bewussten und intensiven Auseinandersetzung mit den schädlichen Folgen des Rauchens, habe ich vor nunmehr fast zwei Jahren aufgehört und bin seither nie mehr “rückfällig” geworden. Auch wenn es anfänglich hart war, auf die gewohnten Zigaretten zu verzichten, bin ich mittlerweile froh, diesen Schritt getan zu haben, da es mir gesundheitlich sehr gut tut und ich mich insgesamt viel wohler fühle. Deshalb unterstütze ich die Kampagne „Don’t smoke!“ – denn wir alle tragen Verantwortung für unsere Gesundheit und unsere Umwelt.


photo by Land Tirol/Aichner

Peter Kaiser

Landeshauptmann Kärnten

Es ist höchst an der Zeit für ein modernes auf den Schutz der Gesundheit ausgerichtetes Tabakgesetz in Österreich. Rauchen schadet nicht nur der eigenen Gesundheit sondern gefährdet auch die Gesundheit unserer Mitmenschen. Deswegen setze ich mich für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, wie in fast allen europäischen Staaten auch, für ein Rauchverbot in Kraftfahrzeugen wenn Kinder mit transportiert werden, für mehr Unterstützung jener Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, sowie für mehr Präventionsarbeit z.B. in Schulen und Vereinen ein, um Kinder und Jugendliche davon zu überzeugen, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen.
Beweisen wir gemeinsam: Ohne Rauch geht´s auch!

Reinhard Nowak

Kabarettist und Schauspieler

Ich habe am Schluss 60 Zigaretten im Schnitt geraucht, und es war nur grauslich und auch gesundheitlich nicht so toll bestellt um mich. Im Endeffekt hab ich es mir viel schwerer vorgestellt damit aufzuhören als es dann wirklich war. Wenn man wieder frei durchatmen will und man sagt:

Ich hör jetzt auf und rauche nie wieder eine Zigarette, dann geht das!
Ich habs auch geschafft und bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung!

Also Don’t smoke! :)

DI

Georg Strasser

Abgeordneter zum Nationalrat, ÖVP

Die Wirtshauskultur wird in Österreich von einem Rauchverbot profitieren. Und wir müssen auch an das Personal in den Gaststätten denken.

Dr.

Christian Bernhard

Landesrat, VP

Ein generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen ist für mich als Gesundheitslandesrat und Mediziner essentiell. Insbesondere im Hinblick auf die Frage des Kinderschutzes, sehe ich es als überaus wichtige Aufgabe an, durch gezielte Aufklärung ein Bewusstsein für die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Rauchens und des Passivrauchens zu schaffen.Eine wirksame Präventionspolitik muss darüber hinaus flankierend auch strukturelle bzw. setting-spezifische Maßnahmen wie etwa Rauchverbote in der Gastronomie setzen.

Dipl.-Ing.

Andrä Rupprechter

Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (ÖVP)

Ich kenne beide Seiten der Medaille. Früher war ich selbst starker Raucher. Als meine zweite Tochter zur Welt kam – vor mittlerweile fast 25 Jahren – habe ich beschlossen, den Zigaretten ein für alle Mal abzuschwören. Es war nicht einfach, doch ich habe diesen Vorsatz konsequent eingehalten – in erster Linie zum Schutz meiner Kinder. Zudem sind wir es unseren Familien schuldig, auch mit der eigenen Gesundheit nicht verantwortungslos umzugehen. Durch gezielte Bewusstseinsbildung kann die Initiative „DONT’T SMOKE“ viel unnötiges Leid verhindern. Für uns selbst und alle Menschen, die uns nahe stehen.


photo by BMLFUW/Haiden

Mag.a

Karin Greiner

Abgeordnete zum Nationalrat - SPÖ

Ich finde, dass die im Gastgewerbe Beschäftigten Recht auf ein Arbeitsumfeld ohne Rauch haben. Deshalb unterstütze ich die klare Haltung für eine rauchfreie Gastronomie!


photo by Wilke

Prof. Dr.

Robin Rumler

Präsident der Pharmig – Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs

„Don’t Smoke“ bringt es schlicht auf den Punkt: nicht zu rauchen fördert einen gesunden Lebensstil. Herzinfarkt, Schlaganfall, Gefäß- oder Krebserkrankungen – all das hängt nachweislich in vielen Fällen mit Tabakkonsum zusammen. Krebs ist nach wie vor oft nicht heilbar. Die pharmazeutische Industrie arbeitet mit Hochdruck daran, dass sich das ändert. Der wichtigste Beitrag aber bleibt, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen.


photo by Chris Saupper (für Pfizer Austria)

Heilwig Pfanzelter

Sängerin / Schauspielerin

Stellen Sie sich vor, Sie fahren Auto mit angezogener Handbremse. So gebremst fühlt sich das Leben an, wenn man ständig am Glimmstängel zieht. Wer nicht raucht, kommt schnell in Fahrt, hat Schwung und Elan, fühlt sich frei, atmet frei, IST frei. Davon kann ich als Moderatorin, Stimm-/ Sprechtrainerin und Sängerin ein Lied singen!

Michael Ehmann

NAbg. / Sektionsvorsitzender der SPÖ-Gösting / Zentralbetriebsratsvorsitzender der VAEB

Ich unterstütze die Initiative “DON’T Smoke”, da ich selber viele Jahre Raucher war und es nun endlich geschafft habe von meinem Laster loszukommen. Ich möchte meinen drei Kindern Vorbild sein und sie von dieser unsäglichen Sucht, wenn möglich, fernhalten!

Rainer WIMMER

Abg. z. NR / SPÖ-Parlamentsfraktion

Rauchen ist gefährlich – es schädigt die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer. Je weniger (junge) Menschen zu rauchen beginnen und je mehr RaucherInnen damit aufhören, desto besser für sie, ihre Familien und ihre Mitmenschen. Daher unterstütze ich die Initiative „Don’t smoke“ und freue mich über diesen wichtigen und positiven Beitrag zur Information und Bewusstseinsbildung.

Walter SCHOPF

Abg. z. NR / SPÖ-Parlamentsfraktion

Medizinische Expertise, gesundheitspolitische Erwägungen, Aspekte des Jugend- und ArbeitnehmerInnenschutzes, internationale Erfahrungen, etc. untermauern die Forderungen der Initiative „Don’t smoke“ eindrucksvoll – die vermeintlichen Gegenargumente werden damit deutlich in den Schatten gestellt.

Als ehemaliger Raucher (16 Jahre lang) weiß ich aus eigener Erfahrung um die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

Als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Nationalrates unterstütze ich diese Initiative und werde versuchen, möglichst viel davon in der parlamentarischen Arbeit umzusetzen.

Dr.

Stefan Meusburger, MSc

Ärztl. Direktor, KH der Elisabethinen Linz

Wir sind tagtäglich mit den schwerwiegenden Folgen des Rauchens konfrontiert. Auch wenn wir vielen Betroffenen an unserer Lungenabteilung oder durch einen chirurgischen Eingriff in unserem Thorax-Zentrum helfen können – viel besser wäre es, wenn es erst gar nicht so weit käme. Deshalb unterstützen wir die Initiative „don’t smoke“.

Dr.in

Eva Mückstein

Abgeordneter zum Nationalrat, Gesundheitssprecherin der Grünen

Jetzt das Vermächtnis des Kurt Kuch umsetzen! Dabei liegt mir die Gesundheit unserer Jugendlichen besonders am Herzen. Deshalb bin ich für rauchfreie Lokale, für gute Information und Verbesserung der Suchtprävention.


photo by Simonis, Parlament

Dr.

Irmgard Griss

ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofes

Rauchen ohne Reue bleibt ein frommer Wunsch. Daher gar nicht erst beginnen.


photo by Wilke

Mag.

Andreas Schieder

Klubobmann der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion

Ich bin nunmehr seit 15 Jahren rauchfrei und bin über diese Entscheidung mehr als glücklich! Nicht zu rauchen bedeutet für mich einfach mehr Lebensqualität. Daher unterstütze ich gerne Initiativen die NichtraucherInnen schützen, präventiv vor dem Rauchen abhalten und RaucherInnen helfen von ihrer Sucht los zu kommen.

Mag. pharm.

Max Wellan

Präsident der Österreichischen Apothekerkammer

Jeder weiß, ohne Zigaretten lebt man gesünder, ist leistungsfähiger, riecht und schmeckt intensiver. Alles in allem gewinnt man ohne Zigarette ein großes Stück an Lebensqualität. Trotzdem, sich das Rauchen abzugewöhnen schafft man alleine nur schwer – besser und leichter geht es mit professioneller Unterstützung. Die Apothekerinnen und Apotheker greifen auf eine jahrelange Erfahrung in der Raucherberatung zurück und begleiten Menschen weg vom Nikotin hin zu einem gesünderen Leben.

Georg Rosner

Bürgermeister der Stadtgemeinde Oberwart

Die Stadtgemeinde Oberwart und ihre Ausschüsse unterstützen diese Initiative, weil es um die Gesundheit und den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger geht. Es ist uns wichtig, dass über die Gefahren und negativen Folgen dieser Sucht informiert und die Umsetzung internationaler Standards in Österreich forciert wird.

Mag.

Alexander Hagenauer MPM

Stellvertretender Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt ihr Engagement zum Thema Nichtraucherschutz und gratuliert Ihnen zu Ihrer gelungenen Initiative „Don´t smoke“. Es gilt jetzt, rasch Maßnahmen zu setzen, um eine rauchfreie Gesellschaft zu werden.

Thomas Weber

Journalist und Buchautor

Nichts ist hirnrissiger als Rauchen. Und am dümmsten sind diejenigen, die meinen, sich mit ihren Zigaretten ein Refugium der Unvernunft bewahren zu müssen – pubertärer und reaktionärer kann man sich selbst nicht belügen.

 

photo by Jürgen Schmücking

Alois Stöger, diplômé

Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie

Der Trend geht eindeutig in Richtung eines generellen Rauchverbots auch in der Gastronomie. Das funktioniert in den meisten europäischen Ländern und ich bin überzeugt, das wird ebenso gut bei uns funktionieren. Die Österreicherinnen und Österreicher sind hier bereits fortschrittlicher als viele glauben. Auch wenn eine parlamentarische Mehrheit bis jetzt noch nicht gegeben war, so zeigt die aktuelle Debatte doch klar, die BefürworterInnen rauchfreier Lokale werden immer mehr. In diesem Sinne wünsche ich meiner Nachfolgerin Sabine Oberhauser viel Erfolg und dass ihr die Kampagne „Don’t Smoke“ den Rücken stärkt.

OSR Frau Prof.in Dr.in

Sylvia Schwarz

Präsidentin des Obersten Sanitätsrat

Dem Obersten Sanitätsrat ist eine präventive Tabakgesetzgebung seit vielen Jahren ein großes Anliegen. Wir begrüßen die Initiative Don’t Smoke im Interesse der öffentlichen Gesundheit und des Schutzes unserer Jugend!

 

photo by HBF/Pusch

Dr.

Erwin Rasinger

Abgeordneter zum Nationalrat, Gesundheitssprecher ÖVP

Rauchen ist der stärkste Risikofaktor für Krebs-,Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen. Daher ist jede Zigarette weniger wichtig.

Dieter Bischoff

Hoteldirektor Hotel Daniel Vienna

Das Hotel Daniel Vienna und die Bakery sind seit der Eröffnung rauchfrei. Wir haben uns am Anfang ein wenig davor gefürchtet, aber es hat sich gezeigt, dass es wirklich gut funktioniert. Die Vernunft hat gesiegt und für unsere internationalen Gäste ist ein rauchfreies Hotel eine Selbstverständlichkeit.

 

weiter zur Website des Hotel Daniel Wien

Muamer Cinac

Hoteldirektor Hotel Wiesler

Im Hotel Wiesler und in unserem Restaurant „Speisesaal“ wird nicht mehr geraucht. Besonders im Speisesaal, dort wo viele Gäste kommen, die man der „Rauchergesellschaft“ zuordnen würde, funktioniert das hervorragend. Der rauchfreie Genuss von zeitgemäßer Gastronomie ist nicht vergleichbar zu der Situation in einem verrauchten Lokalen essen und verweilen zu müssen.

 

weiter zur Website des Hotel Wiesler

Katrin May

Hoteldirektorin Hotel Daniel Graz

Für ein modernes Hotel, das den Anspruch hat ein Leitbetrieb zu sein, ist Rauchfreiheit eine Grundvoraussetzung. Wir sind stolz auf unseren Erfolg und dankbar, dass wir so viele begeistere Stammgäste haben. Was für die Österreicher zum Teil überraschend wirkt, ist für unsere internationalen Gäste schon lange selbstverständlich.

 

…. weiter zur Website des Hotel Daniel Graz

Dr.

Florian Klenk

Chefredakteur des "Falter"

Ich habe 26 von 41 Lebensjahren geraucht. Nur weil ich als Bub im Wald cool sein wollte. Es waren hunderttausende sinnlose Zigaretten. Aber: Aufzuhören war leichter als ich dachte. Jeder kann es schaffen.

o. Univ. Prof. Mag. Dr.

Karlheinz Töchterle

Wissenschafts- und Forschungssprecher der ÖVP

Es geht vor allem um Aufklärung und Schutz; um Aufklärung insbesondere der Jugend, dieser gesundheitsgefährdenden Sucht nicht anheimzufallen, und um Schutz für die Nichtraucher, sich an dem schädlichen Verhalten anderer nicht beteiligen zu müssen.

Serge Falck

Schauspieler und Drehbuchautor

Ich hatte Gott sei Dank einen Vater, der mir früh genug die Unsinnigkeit des Rauchens zu vermitteln wusste. Dafür sage ich ihm heute noch Danke.

 

Als Nichtraucher wünsche mir 100% Rauchverbot in allen Lokalen.

Mag.

Siegfried Nagl

Bürgermeister der Stadt Graz

Schade, dass etliche Menschen erst auf ihren Körper achten und hören, wenn es zu spät ist! Ohne Rauch geht’s Dir besser!

Hans Georg Heinke

Journalist und Nachrichtensprecher

Ohne Rauch geht`s auch. Und Aufhören ist gar nicht schwer. Ehrlich…

Sebastian Kurz

Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres

Die Gesundheit ist das Wertvollste – und für jede und jeden wichtig, um das Leben so führen zu können, wie man es will. Die Kampagne „DON’T SMOKE” leistet hier einen wesentlichen Beitrag für die Bewusstseinsbildung für einen möglichst gesunden Lebensstil in Österreich. Als Nichtraucher unterstütze ich die Kampagne sehr gerne.

Univ.-Prof. Mag. Dr.

Beatrix Karl

Abgeordnete zum Nationalrat

„Ohne Rauch geht’s auch“, davon bin ich überzeugt und unterstütze daher die Initiative „Don´t smoke“. Unterschätzen wir nicht das Gesundheitsrisiko, das aktives sowie passives Rauchen mit sich bringt, sondern sorgen wir für den notwendigen Schutz!

Rektorin Univ.-Prof. Dr.

Christa Neuper

Rektorin Karl Franzens Uni Graz

Die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen und Studierenden am Arbeitsplatz zu schützen, hat für die Karl-Franzens-Universität Graz Priorität. Dazu gehört auch, ein rauchfreies Umfeld zu schaffen – einerseits, um allen Angehörigen ein Lehren, Forschen und Studieren in einwandfreier Atmosphäre ermöglichen, andererseits um ein weit sichtbares Zeichen zu setzen: Rauchen darf nicht bagatellisiert werden!

 

photo by Uni Graz/Lunghammer

Erwin Spindelberger

Abgeordneter zum Nationalrat

Wir müssen alles unternehmen, damit unsere Jugend gar nicht in Versuchung kommt, zum Glimmstängel zu greifen. Daher brauchen wir rasche Präventionsmassnahmen und ein sofortiges Rauchverbot in der Gastronomie; ohne Wenn und Aber

Dr.

Gerald Bachinger

NÖ PatientInnen- und Pflegeanwalt

Ich unterstützte gerne die Initiative „Don´t smoke“; denn sie stellt für mich eine Chance dar, das durch das Rauchen verursachte Gesundheitsrisiko einfach zu verhindern. Eine Chance, die Umwelt für uns alle gesünder zu machen, denn rauchen betrifft nicht nur die Raucher alleine, sondern auch die Gesundheit ihrer Mitmenschen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass strenge Rauchverbote wirksam sind und die Gesundheit der Bevölkerung mit wenig Aufwand und geringen Kosten nachhaltig verbessern können.

Werner Amon, MBA

Abgeordneter zum Nationalrat

Jede Zigarette kann das Leben verkürzen. Wer raucht beeinflusst auch das Leben seiner Familie und Freunde. Be smart, don´t smoke.

Dr.

Eva Glawischnig

Klubobfrau und Bundessprecherin der Grünen

Ich bin jedes Mal aufs Neue schockiert, wenn ich Elf-, Zwölfjährige im Park rauchen sehe. Keine Einzelfälle, 29 % der Mädchen unter 15 zünden sich jede Woche mindestens eine Zigarette an. Ich möchte, dass das Einstiegsalter zumindest auf 100 Jahre steigt.

Mag.

Gerald Klug

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport

Als überzeugter Nichtraucher aber auch als Sportminister unterstütze ich die Initiative Don´t smoke aus voller Überzeugung. Den Menschen bewusst zu machen, dass sie durch Rauchen ihre Gesundheit massiv gefährden und auch ihr Umfeld mitschädigen ist eine wichtige Aufgabe, die Leben retten kann.

Hans Knauß

Ehem. Schirennläufer, Kommentator

Als ehemaliger Sportler ist es mir ein besonderes Anliegen die Initiative Don´t Smoke zu unterstützen, weil ich weiß, dass sich Rauchen nicht mit sportlichen Höchstleistungen vereinbaren lässt. Ganz besonders wichtig ist es mir aber, meinen Kindern ein positives Vorbild zu sein und hoffe, dass sie in einer Gesellschaft aufwachsen können, die soweit als möglich rauchfrei ist.

 

weiter zur Website von Hans Knauß

Rektorin o.Univ.-Prof.in Dr.in

Helga Fritsch

Rektorin der Medizinischen Universität Innsbruck

85 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle in Tirol sind auf das Rauchen zurückzuführen. Als Medizinische Universität stellen wir die Rauchfreiheit als zentral in den Fokus. Unser Hauptaugenmerk gilt dabei der Überzeugungsarbeit und Motivation unserer MitarbeiterInnen, uns dabei zu unterstützen. Nicht nur Reglementierungen, sondern auch Aufklärung über die Folgen des Rauchens sind notwendig.

Dr.

Susanne Herbek

Geschäftsführerin der ELGA GmbH

Ich habe nie “wirklich” geraucht und kann die Sucht persönlich gar nicht nachvollziehen. Aber ich habe in meinem Beruf viele Menschen gesehen, die an den Folgen des Rauchens schwer erkrankt sind und noch immer an der Zigarette hängen. Wie sehr hebelt die Sucht den freien Willen aus? Wir können nur appellieren: fangt mit dem Rauchen gar nicht erst an!

Univ. Prof. DDr.

Matthias Karmasin

Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Universität Klagenfurt

Auch wenn die Stimme der Vernunft leise ist – das ist ein guter Verstärker! Möge sich die Vernunft gegen vermeintliche Freiheit und vermeintlichen Genuss durchsetzen!

Dr.

Ludwig Kaspar

Medizinischer Leiter von netdoktor.at – Österreichs größter Gesundheitsplattform im Internet.

Dass Rauchen eine Vielzahl von Erkrankungen auslöst, ist in zahlreichen Studien belegt. Ebenso erwiesen ist die negative Wirkung von Passivrauch. Dennoch hinkt Österreich beim NichtraucherInnenschutz vielen anderen EU-Staaten hinterher. Und nirgendwo in Europa rauchen so viele Jugendliche, wie hierzulande. Das ist beschämend – und gehört dringend geändert. Aus diesem Grund unterstütze ich die Forderungen der ExpertInnen-Initiative „Don’t Smoke“.

 

weiter zur Website von netdoktor.at

Rektor Univ.-Prof. Dr.

Heinrich Schmidinger

Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz - uniko

Die Gesundheitsschäden, hervorgerufen durch aktives und passives Rauchen, sind wissenschaftlich dokumentiert und sprechen für sich. Wenn sich Österreichs Universitäten für die Initiative DON’T SMOKE einsetzen, dann tun sie das aus der Überzeugung heraus, dass sie damit einen wertvollen Beitrag für die Bewusstseinsbildung in der breiten Öffentlichkeit, aber auch in der Scientific Community leisten. Es geht ihnen nicht darum, (angehenden) Akademikerinnen und Akademikern mit dem moralischen Zeigefinger zu begegnen oder als Genussverächter entgegenzutreten. Die Universitäten sehen die ihnen anvertrauten Studierenden ebenso wie das wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Personal als mündige Bürgerinnen und Bürger und vertrauen auf die Kraft der Argumente gegen den Nikotinkonsum, die mittlerweile von vielen ehemaligen Raucherinnen und Rauchern geteilt werden. In diesem Sinne unterstützt auch die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) die Anliegen von DON’T SMOKE und hofft, dass diese von den politisch Verantwortlichen aufgegriffen werden.

 

weiter zur Website der uniko

Dr.in.

Sabine Oberhauser, MAS (* 1963 - † 2017)

Bundesministerin für Gesundheit

“Rund 14.000 Menschen versterben jährlich an den Folgen des Rauchens, das Dreißigfache der Zahl an Verkehrstoten. Im europäischen Vergleich liegen wir mit einem RaucherInnen-Anteil von rund 33 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Ich unterstütze daher die Informations- und Bewusstseinsbildungs-Kampagne ‘DON’T SMOKE’, da ein Imagewechsel im Hinblick auf das Rauchen in Österreich dringend notwendig ist.”

 

photo by Parlamentsdirektion/WILKE

Mag.

Toni Innauer

Autor und Unternehmer

“In einem kleinen Gasthaus aufgewachsen, hatten wir fünf Kinder das Glück, dass unsere Eltern nicht geraucht haben. Für uns so selbstverständlich, war es doch eine bemerkenswerte Leistung und auch ein starkes Vorbild. In meiner Schulzeit im Schigymnasium Stams war Rauchen verboten und mit Ausschluss bedroht. Die Gratwanderung und das Gefühl, sich etwas Verbotenes zu trauen hat doch einige Sportler gereizt und verführt. Die Tabakwerbung durfte seinerzeit diesen Mythos noch kräftig befeuern.

 

Selber hab ich nie geraucht und kann mir daher nur vorstellen, wie schwierig es ist davon loszukommen, wenn der Genuss zur Gewohnheit und schleichend zur Sucht geworden ist. Vermutlich ist es eine echt harte Herausforderung wenn der Körper nach dem Nikotin schreien muss, weil er nicht mehr anders kann.

 

Die Reise zurück wird daher zum “Leistungssport”. Man braucht ein Ziel, Unterstützung aber auch viel Disziplin und Durchhaltevermögen. Zu wissen, dass man diesen harten Weg nicht nur für sich, sondern auch für die beeinträchtigten Nichtraucher auf sich nimmt, sollte ein Zusatzmotiv sein.”


photo by Manfred Weis

… weiter zur Website von Toni Innauer

Christian Schiester

Extremsportler und Abenteurer

“Ich habe vor vielen Jahren 40 Zigaretten täglich geraucht und würde heute mit Sicherheit nicht mehr leben. So habe ich einige Jahre meines Lebens einfach mit dem Rauchen vergeudet. Mein Hausarzt hat mich dann aufgefordert diesen Satz durchzulesen: “Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können!” Dann legte ich die Zigaretten weg und begann ein neues Leben.”

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Dipl.-Ing. Dr.

Sabine Herlitschka

Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG

“Rauchen hat den „schicken“ Glanz verloren, sogar die „Malboro Männer“ sind an Lungenkrebs gestorben. Rauchen ist eine der sinnlosesten Gefahren, man geht sie freiwillig ein und gefährdet nicht nur das eigene Leben, sondern schädigt auch massiv die Gesundheit von Familie und Freunden – das ist medizinisch eindeutig erwiesen. Das Leben hat so viele spannende Facetten – wollen Sie für die Nikotinsucht Ihre Freiheit und Gesundheit mutwillig aufs Spiel setzen? Für mich gibt es dazu keine Diskussion!”

Barbara van Melle

Journalistin, Moderatorin, Mutter von vier Kindern

“Ich erlebe sie: LehrerInnen, die beim Schulfest rauchen. Eltern, die rauchend vor der Schule auf ihre Kinder warten und Erziehungsberechtigte, die im Auto neben ihren Kindern qualmen.
Schluß damit – Schützt endlich die Kinder!”

Sigi Grabner

Snowboard Profi

“Ich hatte das Glück in einer Großfamilie aufzuwachsen, in der es keinen einzigen Raucher gab und bis heute nicht gibt. Diese rauchfreie Lebensqualität in meiner Kindheit und Jugend war für mich prägend. Nie hatte ich Interesse am Rauchen entwickelt, weil es mir in meiner Kindheit im familiären Alltag nicht vorgelebt wurde. Der Mensch ist von Natur aus Nichtraucher, daher muss der Nichtraucherschutz Priorität haben.

 

Als Sportler war ich 20 Jahre in der Weltspitze erfolgreich aktiv. Das gelingt einem Sportler nur, wenn er auf seinen Körper aufpasst. Somit war Rauchen auch in meiner sportlichen Karriere ein absolutes No-Go.

 

In diesen 20 Jahren als Profisportler bin ich sehr viel gereist. Im Laufe der Jahre hat sich in den meisten Ländern viel zu Gunsten des Schutzes der Nichtraucher verändert. Österreich hinkt dieser positiven internationalen Entwicklung leider weit hinterher.”

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photo by Pertramer

Univ.Prof.Dr.

KH.Tscheliessnigg

Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.

„Im Gegensatz zu allen anderen gesundheitsgefährdenden Gewohnheiten ist das Rauchen nicht nur eine Bedrohung für die eigene Gesundheit des Rauchers, sondern auch für die Gesundheit anderer.

Für Raucher und Passivraucher verkürzt es nicht nur das Leben, sondern führt auch zu schweren Erkrankungen. Es ist also einfach die intelligentere Entscheidung nicht zu rauchen.“

Marina C. Watteck

ORF Moderatorin

“Ich habe selbst 35 Jahre geraucht und dann vor knapp fünf Jahren von einem Tag auf den anderen aufgehört. Es gab keinen Grund dafür, außer dass mir das Rauchen schon längere Zeit einfach auf die Nerven gegangen ist. Ich möchte auch ausdrücklich betonen, dass mir die vielen Rauchverbote tatsächlich dabei geholfen haben. Die erste Zeit empfand ich als Qual, sehr bald jedoch als enorme Befreiung. Mir hat es in den ersten zwei Jahren sehr geholfen, das Nichtrauchen tageweise zu betreiben, immer unter dem Motto: Heute rauche ich nicht. Jetzt brauche ich das nicht mehr, ich denke kaum noch daran. Nichtrauchen hat für mein Leben nur Vorteile gebracht.”

 

photo by Ela Angerer

Wolfgang Fifi Pissecker

Schauspieler und Kabarettist

“Erst wenn man mit dem Rauchen aufhört, ein für allemal, weiß man, was man an Lebensqualität zurückgewinnt, die man niemals verloren hätte, wenn man mit dem Rauchen gar nicht begonnen hätte!”

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Kurt Kuch (* 1972 – † 2015)

Stellvertretender Chefredakteur von NEWS und Lungenkrebspatient

“Rauchen tötet. Es war die schlechteste Entscheidung meines Lebens, mit dem Rauchen zu beginnen. Heute kann ich nur versuchen, mitzuhelfen, dass Österreich zumindest europäisches Niveau erreicht, wenn es darum geht, die fatalen Folgen des Rauchens gering zu halten.”

Robert Palfrader

Schauspieler

“Ich habe 30 Jahre lang geraucht – 15 davon unfreiwillig. Erst beim 4. Anlauf habe ich es geschafft, von dem Teufelszeug wegzukommen. Also: Finger weg! Gar nicht erst anfangen!!!”

Adrian Eröd & Monica Theiss-Eröd

Bariton, Sopran

“Ein gesunder, funktionierender Atemapparat ist die Voraussetzung für jeden, der sich singend oder sprechend ausdrücken möchte. Wir wollen uns diese Grundlage so lange wie möglich erhalten, deswegen kann Rauchen für uns gar kein Thema sein. Und ganz nebenbei – stinkende Kleidung und schlechter Atem sind auch nicht wahnsinnig sexy …”

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Elke Hesse

Direktorin des MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben

“Wer mich kennt, weiß, dass ich stets Vollgas gebe, das Rauchen würde mich nur unnötig bremsen.”

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Senad Grosic

BMX-Profi

„Nachdem ich einige Jahre geraucht habe, habe ich zur Geburt meines Sohnes beschlossen, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich habe damit nicht nur meine eigene Leistungsfähigkeit als Sportler gesteigert, sondern ermögliche meinem Sohn ein gesundes Aufwachsen in unserer Familie.“

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Marion Maruska

Ehemaliger Tennisprofi (WTA-Rangliste Top 50)

“Als Sportlerin war mein Körper mein Kapital. Rauchen kam für mich nie in Frage. Schon damals wusste ich, dass Rauchen mir und meinem Körper nicht gut tut. Es hat mich schon als Jugendliche gestört, wenn jemand neben mir geraucht hat. Eine weitere Tatsache, die mich ärgert ist, dass wenn ich einmal in der Nähe eines Rauchers bin, meine Kleidung und meine Haare nach Rauch stinken. 

Jetzt versuche ich bei meinen Kindern schon sehr früh ein Bewusstsein zu schaffen, dass Rauchen nicht „cool“ ist, sondern dem Körper großen Schaden zufügt und ein Suchtverhalten ist, von dem viele lange nicht los kommen. Deshalb gar nicht erst damit beginnen!!!!”

Philipp Horak

Photograph

“Warum ich nicht mehr rauche: weil ich diese Abhängigkeit und den Verlust der Freiheit nicht mehr wollte. Weil ich aufwachte in der Früh und mich gut fühlte, nach der ersten Zigarette war ich fertig und das gute Gefühl vorbei und weil ich Asthma bekam – leider zu spät aufgehört – jetzt versuche ich die Schäden zu beseitigen und das ist ein Kampf.”

Die Initiative als Persönlichkeit unterstützen …

Wenn auch Sie die ExpertInnen-Initiative unterstützen möchten, dann senden Sie uns ihr Foto + ein kurzes Statement, warum es Ihnen persönlich ein Anliegen ist, dass der Nichtraucherschutz in Österreich verbessert wird.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mail an info@dontsmoke.at.

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WER UNTERSTÜTZT DIE INITIATIVE?

Unterstützende Organisationen

Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin (ÖGPPM)

“Diese Initiative ist zukunftsweisend. Die erfolgreiche Umsetzung der geforderten Maßnahmen wird für zukünftige Generationen eine Selbstverständlichkeit sein, die im Vergleich zu heute ein längeres und gesünderes Leben mit sich bringt.”

 

weiter zur Website der ÖGPPM

Steiermärkische Gebietskrankenkasse

Bereits seit dem Jahr 2007 bietet die Steiermärkische Gebietskrankenkasse im Rahmen der Tabakpräventionsstrategie Steiermark landesweit wissenschaftlich fundierte Tabakentwöhnungsangebote an. In dieser Zeit wurden mehr als 700 „Rauchfrei in 6 Wochen“-Gruppenseminare durchgeführt und rund 6.000 Personen auf ihrem Weg in die Rauchfreiheit begleitet. Es steht außer Frage, dass sich die STGKK mit den Zielen eines umfassenden NichtraucherInnenschutzes und eines besseren Jugendschutzes vollinhaltlich identifiziert. Öffentliche Rauchverbote haben eine direkte Wirkung auf die Senkung der RaucherInnenprävalenz und in weiterer Folge auf den Bedarf, Hilfsangebote zur Tabakentwöhnung in Anspruch zu nehmen.

 

weiter zur Website der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse

Bundesjugendvertretung (BJV)

Die Bundesjugendvertretung unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der BJV

Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB)

Die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der VAEB

Alpen-Adria Universität Klagenfurt (AAU)

Die Alpen-Adria Universität Klagenfurt unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der AAU

Oberster Sanitätsrat (OSR)

Der Oberste Sanitätsrat unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website des OSR

Österreichische Gesellschaft für Public Health

Die Österreichische Gesellschaft für Public Health unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der ÖGPH

Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Die Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der OEGGG

Allg. öffentliches Krankenhaus Zams, St. Vinzenz Betr.G.m.b.H.

Das Allg. öffentliches Krankenhaus Zams unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website des Krankhaus Zams

Österreichische Universitätenkonferenz

Die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der uniko

Akademie für Allgemeinmedizin Steiermark (STAFAM)

Die Akademie für Allgemeinmedizin Steiermark (STAFAM) unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der STAFAM

Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN)

Die Österreichische Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der ÖGN

Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie & Hepatologie (ÖGGH)

Die Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie & Hepatologie unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der ÖGGH

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

Die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

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Österreichische ARGE Suchtvorbeugung

„Die österreichischen Fachstellen für Suchtprävention setzen seit Jahren Präventionsprogramme um. Es ist dringend notwendig, diese noch weiter auszubauen. Erwachsene sind Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Eine rauchfreie Umgebung zeigt, dass Nichtrauchen die Norm ist. Wir unterstützen Don´t smoke, denn gesetzliche Tabakkontrolle verstärkt die Wirkung von Prävention.“

weiter zur Website der  Österreichischen ARGE Suchtvorbeugung

Steiermärkische Krankenanstalten- gesellschaft m.b.H. (KAGes)

Die Steiermärkische Krankenanstalten- gesellschaft m.b.H. (KAGes) unterstützt die ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE.

weiter zur Website der KAGes

Das Rauchfrei Telefon

Beratung - Rauchstopp per Telefon

„Aus der täglichen Beratung wissen wir, dass die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen einen großen Einfluss auf das persönliche Rauchverhalten haben. Ein umfassender NichtraucherInnenschutz – insbesondere eine rauchfreie Umgebung – hilft RaucherInnen dabei, das Rauchen zu beenden und bestärkt Jugendliche darin, gar nicht erst damit anzufangen.“
Das Team des Rauchfrei Telefons

zur Website von Rauchfrei Telefon

asoluto

public + interactive relations

“Wir befassen uns als Kommunikationsagentur nicht nur seit vielen Jahren mit Gesundheitsthemen und haben insbesondere im Bereich der Onkologie zahlreiche Projekte realisiert. Wir fühlen uns auch aus persönlicher Betroffenheit verpflichtet, unser Wissen, unsere Kreativität und unser ganzes Engagement für dieses Anliegen einzubringen. Viele Freunde und Kollegen hatten im Kampf gegen den Krebs keine Chance.”

 

weiter zur Website von asoluto

Die Initiative als Organisation unterstützen …

Wenn Sie die ExpertInnen-Initiative als Unternehmen oder Organisation unterstützen möchten, dann senden Sie uns ein Foto und ein kurzes Statement eines Stellvertreters. Teilen Sie uns mit, warum es Ihnen als Unternehmen/Organisation ein Anliegen ist, dass der Nichtraucherschutz in Österreich verbessert wird oder aber auch, welchen Beitrag Ihr Unternehmen für den Nichtraucherschutz leistet.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mail an info@dontsmoke.at.

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Wer unterstützt die Initiative finanziell?

Sponsoren

Die OeGHO …

… hat die Initiative ins Leben gerufen und im ersten Schritt die alleinige budgetäre Verantwortung übernommen. Um jedoch - über einen längeren Zeitraum und bis zur Zielerreichung  – breite Aufmerksamkeit zu erlangen, braucht es Mitstreiter. Auch im finanziellen Bereich. Die Initiatoren und Trägerorganisationen sind daher für jede Form der finanziellen Unterstützung dankbar.

Die Initiative als Sponsor unterstützen …

Wenn auch Sie ein Zeichen setzen und sich als Unternehmen mit ausgeprägter sozialer Verantwortung positionieren wollen, werden Sie Sponsor von DON’T SMOKE. Treten Sie mit uns in Kontakt und helfen Sie mit, in Sachen Nichtraucherschutz etwas zu bewegen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Mail an info@dontsmoke.at.